Schaltet dein Automatikgetriebe unruhig, hart oder spürbar verzögert?
Ein einfacher Wechsel des Getriebeöls reicht dann nicht aus. Warum? Erfährst du im Video.
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Sanftes Schalten, langes Getriebeleben
Wann eine Getriebespülung zwingend nötig ist
- Ruckelige Gangwechsel: Das Automatikgetriebe schaltet hart, schlägt beim Einlegen der Fahrstufe (D oder R) oder wechselt die Gänge unruhig.
- Verzögertes Ansprechverhalten: Der Motor dreht beim Gasgeben hoch, aber der Kraftschluss und die Beschleunigung setzen erst spürbar verzögert ein.
- Hohe Laufleistung oder Wartungsintervall: Dein Auto hat zwischen 60.000 und 100.000 km gelaufen oder wird regelmäßig im Hängerbetrieb genutzt.
- Getriebe im Notlauf: Der Bordcomputer meldet bereits einen Getriebefehler und das Fahrzeug fährt nur noch in einem Notlauf-Gang.
- Massiver Metallabrieb: Befinden sich grobe Metallspäne im Getriebeöl, liegt bereits ein mechanischer Schaden an Kupplungen oder Zahnrädern vor.
- Starker Ölverlust am Getriebe: Tritt an den Dichtungen oder Ölleitungen spürbar Getriebeöl aus, muss zuerst die Leckage behoben werden.
Stephans Tipp: Eine Getriebespülung löst Ablagerungen und verharztes Öl – sie kann aber keinen bereits gebrochenen Steuerungskolben reparieren. Wir prüfen vor der Spülung den Zustand des Getriebes, um dir sinnlose Kosten zu ersparen!
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